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Vorschaubild eines professionellen japanischen Kimono-Studio-Shootings
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Professionelles japanisches Kimono-Studio-Fotoshooting

Ein umfangreiches, mehrteiliges Motivationsschreiben für ein professionelles japanisches Kimono-Fotoshooting. Es generiert neun unterschiedliche, hochwertige Porträts mit einheitlicher Charakteristik, wobei der Fokus auf Tatami-Ästhetik und warmem, natürlichem Licht liegt.

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Aus 1-3 vom Nutzer hochgeladenen, klaren Fotos werden in einem Durchgang 9 sorgfältig bearbeitete Porträts im 3:4-Hochformat erstellt, jedes mit einem individuellen Stil. Thema: „Japanische Porträts im Kimono-Stil mit natürlichem Licht“. Stilrichtung: Hochwertige kommerzielle Porträtfotografie + japanische Ästhetik + warmes, goldenes Tageslicht + purpurroter Kimono + filmische Bildsprache + entspannter, aber zurückhaltender Ausdruck. Diese Serie ist kein typischer Touristen-Schnappschuss im Kimono, kein Fotoshooting beim Kirschblütenfest und auch keine billige traditionelle chinesische Fotografie. Der Fokus liegt auf: Hochwertigkeit, Ruhe, Transparenz, Vieldeutigkeit, Exquisitheit und filmischer Wirkung. Die gesamte Fotoserie soll die Qualität einer aufwendig produzierten, modischen japanischen Porträtserie widerspiegeln und klare Standards für kommerzielle Fotografie sowie ästhetische Kontrolle demonstrieren. I. Charakterkonsistenz: Die echten Gesichtszüge der Nutzerin müssen unbedingt erhalten bleiben. Dazu gehören unter anderem: Gesichtsform, Gesichtsproportionen, Augenform, Nasenform, Lippenform, Hautton, wahrgenommenes Alter, Haaransatz, Gesichtsknochenstruktur, Körpertyp und Gesamtausstrahlung. Alle neun Fotos müssen eindeutig dieselbe Frau zeigen. Die Frau darf nicht fremd wirken, nicht verwestlicht werden, keine Influencer-Filter verwendet werden, die Haut nicht übermäßig geglättet und keine KI-generierten Gesichter eingesetzt werden. Hochwertige kommerzielle Retusche ist erlaubt, jedoch müssen die natürliche Erkennbarkeit und die feine Hautstruktur erhalten bleiben. II. Gesamtausstrahlung: Die Gesamtwirkung ist japanisch, ruhig, sanft, zurückhaltend, subtil sexy, filmisch und im Magazinstil. Stichwörter: Japanische Magazinporträts, warmes natürliches Licht, Tatami-Zimmer-Fotografie, filmische Standbilder, elegant und gelassen, exquisite kommerzielle Porträts, sanfte Sinnlichkeit, luftige goldene Atmosphäre, zarte emotionale Porträts, hochwertige Porträtmeisterwerke. Übertreiben Sie Ihre Mimik nicht, lachen Sie nicht laut und versuchen Sie nicht, ein „niedliches Mädchen“ darzustellen. Gewünscht ist: ruhig, nachdenklich, leicht distanziert, zurückhaltend und sanft, mit einer gewissen Eleganz – wie in einer Filmszene. III. Kleidung und Styling: Die Kleidung ist einheitlich: Kimono in Scharlachrot/Zinnoberrot/Orangerot, kombiniert mit weißem Innenfutter und einem goldenen Brokatgürtel. Anforderungen: Der Kimono selbst sollte rot oder zinnoberrot sein und ein deutlich sichtbares weißes Kreuzkragenfutter aufweisen. Der Obi (Gürtel) sollte aus goldenem oder goldbesticktem Brokat gefertigt sein und sich hochwertig anfühlen. Billige Cosplay- oder Bühnenkostüme sind nicht akzeptabel. In einigen Aufnahmen darf der Kimono leicht verrutschen und Hals und Schlüsselbein freilegen, was die Atmosphäre verstärkt, der Gesamteindruck muss jedoch zurückhaltend und elegant bleiben. IV. Anforderungen an Accessoires: Die Accessoires sollten wenige, aber exquisite sein: rote oder rosa Haarnadeln mit Blüten, kleine Perlen oder zarte Blüten, japanische Fächer und rote Regenschirme. Sie sollten wie sorgfältig ausgewählte Requisiten für ein kommerzielles Shooting wirken und nicht wie Touristensouvenirs. V. Frisur und Make-up: [Frisur] Einheitlich: lockerer Dutt/tiefer Dutt/japanische Hochsteckfrisur mit natürlich fallenden Strähnen und einem leicht feuchten Look. Der Gesamteindruck sollte entspannt und gleichzeitig elegant sein. [Make-up] Natürlich und dezent, mit einer leichten, transparenten Basis, glatter und leicht mit Feuchtigkeit versorgter Haut, sanftem Augen-Make-up und einem Lippenfarbton in Wasserrot oder Mauve. VI. Szene und Setdesign: Ein einheitlicher Stil ist ein japanisches Tatami-Zimmer mit Shoji-Türen, Holzrahmen und warmem Sonnenlicht. Zu den Kernelementen gehören: Tatami-Boden, Shoji-Türen, Holztürrahmen, der Leerraum im Raum, ein teilweise sichtbarer Innenhof, ein hölzerner Liegestuhl und verschwommene rote Ahornblätter im Vordergrund. Der Gesamteindruck sollte an einen realistischen japanischen Innenraum oder ein hochwertiges Fotostudio erinnern. VII. Lichtanforderungen: Nutzen Sie warmes, goldenes Abendlicht, sanftes Gegenlicht, diffuses Licht und stimmungsvolle Highlights. Das Bild sollte einen warmen, goldenen Ton haben, wie Nachmittagssonne, die in einen Raum fällt, mit Konturbeleuchtung an Haar und Hals und weichen Schatten. VIII. Anforderungen an Haut und Textur: Die Haut sollte sich leicht feucht anfühlen, realistische Poren und kleine Wassertropfen aufweisen, mit einem Schimmer an Hals und Schlüsselbein. Konzentrieren Sie sich auf das Zusammenspiel von Haut und Licht, um die für hochwertige Fotografie charakteristische „feuchte Luft“-Textur zu erzeugen. IX. Anforderungen an Körper und Haltung: Achten Sie auf einen entspannten Nacken und Schultern, ein definiertes Schlüsselbein, weiche Bewegungen und eine natürlich entspannte Haltung. Vermeiden Sie steife oder vulgäre Posen. X. Anforderungen an 9 Szenen: Erstellen Sie 9 einzigartige Fotografien mit unterschiedlichen Bildsprachen: 1. Ein Halbporträt im warmen Sonnenlicht vor einem Shoji-Tor. 2. Eine Person, die in einen roten Kimono gehüllt auf Tatami-Matten liegt. 3. Nahaufnahme des Gesichts mit Fokus auf Augen und zarter Haut. 4. Eine Person mit einem Fächer, die sich an ein Shoji-Tor lehnt. 5. Vertikale Ganzkörperaufnahme einer Person mit rotem Kimono und Regenschirm. 6. Eine Person, die lässig auf einem Holzstuhl sitzt; im Vordergrund sind verschwommene Ahornblätter zu sehen. 7. Ruhige Sitzhaltung mit gesenktem Blick. 8. Nahaufnahme der Feuchtigkeit an Hals und Schlüsselbein. 9. Nahaufnahme des Rückens mit Hals und locker fallendem Kimono. XI. Fotografie und finaler Stil: Angelehnt an hochwertige Kimono-Magazine und filmische Porträts in warmen Farbtönen. Anforderungen: Hochauflösende, realistische Fotografie, professionelle Bildbearbeitung, einfache Komposition, zarte Haut, klare Stoffstruktur und realistische Haare. XII. Negative Anforderungen: Vermeiden Sie: Touristen-Look, billigen Studio-Stil, Anime-/Cosplay-Effekt, starke Filter, künstlich wirkende Haut, verzerrte Gesichtszüge, übermäßige Hautglättung oder unruhige Hintergründe. XIII. Zusammenfassung des Endergebnisses: Das Endergebnis soll eine Reihe hochwertiger und ästhetisch ansprechender Porträts in Kimonos präsentieren. Rote Kimonos, Shoji-Türen, Tatami-Matten und warmes Sonnenlicht schaffen eine ruhige und filmische Atmosphäre. Der Fokus liegt darauf, durch den Einsatz von Licht und Pose das Motiv in ein wahrhaft hochwertiges Porträtkunstwerk zu verwandeln.

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